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Magnetfeldtherapie

Magnetfeldtherapie

Wie kommt es zur Arthrose?

Die Magnetfeldtherapie wird vorwiegend zur Behandlung der schmerzhaften Arthrose (Gelenkabnutzung) - besonders am Kniegelenk - eingesetzt. Weitere Anwendungsbereiche sind Erkrankungen der Wirbelsäule und Muskel- und Nervenschmerzen. Ziel ist es, die körpereigenen Heilungsprozesse zu aktivieren. Ein wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit oder des Wirkmechanismus konnte bislang noch nicht erbracht werden.

Zur Wirkweise gibt es verschiedene Theorien: man geht davon aus, dass pulsierende Magnetfelder bestimmter Frequenz und Intensität unseren Organismus bioenergetisch beeinflussen können. Auch eine magnetische Beeinflussung der Ionen (geladene Teilchen) in Köperzellen und in den Geweben durch die Magnetfelder, welche den Körper vollständig durchdringen, wird vermutet. Die dem pulsierenden Magnetfeld aufgelagerten sehr schwachen "Oberschwingungen" sollen den Informationsaustausch zwischen den Zellen stimulieren.

Weitere positive Effekte werden der Magnetfeldtherapie zugeschrieben:

  • Der Transport von Nährstoffen wird gefördert
  • Die Sauerstoffanreicherung in der Zelle wird erhöht, die Sauerstoffnutzung verbessert
  • Der Energie- und Zellstoffwechsel wird angeregt
  • Die Durchblutung des Gewebes wird gefördert
  • Der Sauerstoffdruck im Gewebe wird erhöht

Ein sicherer Nachweis für die Beeinflussung von Zellkulturen durch magnetische Wechselfelder konnte jedoch bislang nicht erbracht werden (Schmidt-Rohlfing et al.[2003]: Einfluss elektromagnetischer Felder auf humane Chondrozyten in einer 3-D-Matrix - eine In-vitro-Untersuchung). Zu bemerken ist hier, dass auch andere alternative Heilverfahren wie Akupunktur und Homöopathie bislang nicht wissenschaftlich in ihrer Wirkungsweise nachgewiesen werden konnten - ebenso wie sehr viele schulmedizinische Verfahren!

Dennoch zeigt die tägliche Erfahrung ebenso wie mehrere Studien, dass Schmerzen und Gelenkfunktion bei vielen Patienten deutlich gebessert werden können (König D.P. et al. [2003]: Pulisierende Magnettherapie in der Behandlung der schmerzhaften Gonarthrose - placebo-kontollierte Doppelblindstudie; Hulme et al. [2003]: Chochraine review). Die Behandlung erfolgt mit einer ringförmigen Magnetspule, die um den schmerzhaften Bereich herum aufgestellt wird. Der Patient liegt entspannt in Rückenlage.

Die Behandlung erfolgt durch wechselnde Magnetfelder welche in der Spule erzeugt werden. Die Magnetfelder durchfluten gleichmäßig den gesamten Bereich des Spulenringes, eine Berührung des Körpers durch die Spule ist hierzu nicht notwendig. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei. Die Anwendungen erfolgen ein- bis mehrmals wöchentlich. Im Durchschnitt werden 10-12 Anwendungen benötigt um eine Besserung der Beschwerden und/oder der Gelenkfunktion zu erreichen.

Die Ärzte der Orthopädisch Chirurgischen Gemeinschaft Augsburg


Dr. med. Günther Fuchs
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